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Mietpreise für Gewerbeimmobilien weltweit auf Talfahrt

Bis sich die Mieter von Gewerbeimmobilien die Klinke in die Hand geben, wird es wohl noch eine ganze Weile dauern  vielmehr müssen Vermieter lernen, mit sinkenden Mitpreisen zu leben. Weltweit drückt die Finanzkrise Kapitalwerte und Mietpreiserwartungen. Trotz alledem sieht die Situation für Deutschland im internationalem Vergleich ziemlich gut aus.
 

altDie allgemeine wirtschaftliche Situation wird zwar langsam wieder besser, von den Mietpreisen für Gewerberaum dürfen Eigentümer allerdings nicht viel erwarten, wie die Studie “Global Property Surveys” (GPS) der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) zeigt. Die Studie wird seit fünf Jahren durchgeführt - die Rückgänge, die sie für das zweite Quartal 2008 festgestellt hat, sind ein neuer Rekord.

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Wohnen so teuer wie nie

Wohnraum wird immer mehr zum Luxusgut. Noch nie waren Wohnungen und Häuser so teuer. Sogar in Krisenzeiten steigen die Preise stark.
 

altEgal, ob Miete, Eigentum, Baugrundstück oder Reihenhaus: Wohnen in Österreich ist derzeit teuer wie nie – trotz Krise. Zwar krachen weltweit die Märkte, fallen Aktienkurse und gehen Unternehmen pleite. Doch die Immobilienbranche floriert – die Preise steigen rasant. Das zeigen aktuelle Daten der Wirtschaftskammer.

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"Forbes" kürt Österreich zum Pensionistenparadies

Die Empfehlung wird wohl für leuchtende Augen bei österreichischen Tourismuswerbern sorgen: Das US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" legt nämlich Senioren ausgerechnet Österreich ans Herz.
 

altDiese Empfehlung wird wohl für leuchtende Augen bei österreichischen Tourismuswerbern sorgen: Das für seine Rankings bekannte US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" legt nämlich Senioren, die nach einer Traumdestination für ihren Lebensabend suchen, ausgerechnet Österreich ans Herz. "Österreich ist wie die Schweiz, nur günstiger", schrieb das Magazin in seiner aktuellen Ausgabe und verwies unter anderem auf Lebensqualität, medizinische Versorgung, "die elegante Architektur, klassische Musik und Straßenbahnen, die funktionieren". Der Nachteil: "Keine mediterrane Lebenslust".

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Makler verrechnen meist zu hohe Gebühren

Ein Großteil der Immobilienmakler verrechnet ungerechtfertigte Zusatzgebühren und zu hohe Provisionen.
 

alt"In acht von zehn Fällen wurden den Mieterinnen und Mietern überhöhte Forderungen gestellt", erklärt Georg Niedermühlbichler, Präsident der Mietervereinigung Österreichs.

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Energieausweis: Hält oft nicht, was er versprechen sollte

Der Energieausweis sollte ein großer Wurf werden: Die energetische Bewertung eines Gebäudes soll neuen Mietern Orientierung bezüglich des zu erwartenden Energieverbrauches geben und Vermietern als Anreiz für eine energetische Modernisierung dienen, schließlich wird in Zeiten stetig steigender Nebenkosten wohl niemand mehr eine Energieschleuder mieten oder kaufen. Seine gesteckten Ziele hat der Energieausweis noch nicht erreicht.
 

alt15.000 Euro Geldbuße drohen, wenn ein Hauseigentümer bei der Vermietung oder beim Verkauf eines Gebäudes keinen korrekten und vollständigen Energieausweis vorzeigen kann. Dennoch besitzt noch längst nicht jedes Gebäude einen solchen Ausweis, obwohl dieser spätestens seit dem 1. Januar dieses Jahres für alle Wohngebäude und seit Jahresmitte auch für öffentliche Gebäude Pflicht ist. Auch anderweitig ergeben sich Probleme – der von der Deutschen Energieagentur (dena) erhoffte Modernisierungseffekt hat sich nach einem Bericht der Financial Times Deutschland noch nicht eingestellt.

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160.000 Euro pro Quadratmeter für das teuerste Haus der Welt

Sylt ist beliebt bei Reich und Schön und denen, die sich wenigstens im Urlaub ein bisschen Luxus gönnen möchten. Die Häuser auf der knapp 100 Quadratkilometer großen Insel sind dementsprechend gefragt. Eine Immobilie steht jetzt zu einem Quadratmeterpreis von 160.000 Euro zum Verkauf  ein Vielfaches der höchsten Preise in Top-Lagen von New York, London oder Tokio.
 

altEs gibt Menschen, die das Wort Finanzkrise nur aus den Nachrichten kennen. Oder solche, die zwar stolze Summen verloren haben, deren Konto aber immer noch mehr bereithält, als ein Normalbürger in einem Leben ausgeben kann. Diese Zeitgenossen tümmeln sich nicht nur in den Hollywood Hills und St. Tropez, sondern zum Beispiel auch auf Sylt - wo jetzt mit 4,8 Millionen Euro die die teuerste Immobilie der Welt zum Verkauf steht.

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Gigantische Online-Version von Monopoly startet auf Google Maps

MONOPOLY CITY STREETS - Jede Straße der Welt kann gekauft werden
 

altAb 16.9.2009 soll eine gigantische Online-Version des Brettspielklassikers "Monopoly" kostenlos im Netz verfügbar sein. Wie die EntwicklerInnen von "Monopoly City Streets" im offiziellen Blog verkünden, soll eine unbegrenzte Anzahl von SpielerInnen in der Lage sein, jede Straße der Welt erwerben zu können und ihr Imperium aufzubauen. Der Versuch ein etabliertes und allseits bekanntes Brettspiel mit Google Maps zu kombinieren, soll zumindest bis 31. Jänner 2010 kostenlos verfügbar sein. Wie es dann weitergeht ist noch nicht bekannt.

 

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Wenn die Realität Einzug hält

Eine aktuelle Studie zeigt, wie sich die Finanzkrise, steigende Energiepreise und neue Lebensformen auf das Wohnen auswirken.
 

altWir sind bescheidender, realistischer und mobiler geworden. Immerhin 18 Prozent der Österreicher planen, innerhalb der nächsten fünf Jahre ihren Wohnsitz zu wechseln. Neun Prozent - das sind fast 600.000 Österreicher - wollen sogar innerhalb der nächsten zwei Jahre umziehen, so das Ergebnis einer aktuellen Studie, die das Gallup-Institut im Auftrag von Andrea Baidinger, Geschäftsführerin der Agentur für Bauen, Wohnen und Immobilien , in ganz Österreich durchgeführt hat.

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Österreicher wünschen sich mehr Wohnraum

Im Schnitt "fehlen" zwanzig Quadratmeter - Hausbesitzer sind zufriedener als Hausmieter, Wohnungen könnten um mindestens ein Viertel größer sein
 

altWien - Die Österreicherinnen und Österreicher hätten gerne mehr Wohnraum als sie zur Verfügung haben. "Im Mittel liegen rund 20 Quadratmeter Wohnfläche zwischen Traum und Wirklichkeit in der Alpenrepublik", fasst Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent.com, in einer Aussendung das Ergebnis einer Studie seines Instituts zusammen.

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Markt in Bewegung - Nachfrage ändert sich

Forstflächen als Anlagemöglichkeit sind stark nachgefragt - Repräsentanz bei Gewerbeflächen ist besonders wichtig 

 

altDie derzeitige Entwicklung des österreichischen Immobilienmarkts lässt darauf schließen, dass die einzelnen Segmente wie Wohnimmobilien, Büroflächen oder der Schloss- und Forstbereich (noch) kaum von der Finanzkrise betroffen sind. Doch der Markt ist in Bewegung, die Art der Nachfrage ändert sich. Das bestätigt der Wiener Immobilienexperte Georg Spiegelfeld.
 
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Rückgang bei Maklerkonzessionen

2008 legten mehr Immobilienmakler ihre Konzession zurück, als neue ihre Geschäftstätigkeit aufnahmen

 

altIm Vorjahr hat es einen leichten Rückgang bei der Zahl der in Österreich tätigen Immobilienmakler gegeben. Wie das Immobilienvermittlungs- und -beratungsunternehmen Dr. Max Huber in einer Aussendung berichtet, haben 2008 insgesamt 724 Makler ihre Konzessionen zurückgelegt, bei nur 718 Neuzugängen. In den Jahren davor hatte es stets Zuwächse bei den Konzessionen gegeben.

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Wohnen: Trend in die teure Stadt

Immobilien-Studie Salzburg: Starker Rückkehrwunsch vom Land in die Stadt.
 

altNeue Eigentumswohnungen kosten in der Landeshauptstadt mittlerweile 4400 Euro pro Quadratmeter. Weil sich diese Preise immer weniger Menschen leisten können, steigt die Nachfrage nach Mietwohnungen stark an. Das Studium der Internet-Plattform „Immobilien.Net“ bestätigt, was Wohnungssuchende schon seit geraumer Zeit deutlich wahrnehmen: Wohnen in der Stadt Salzburg ist teuer wie noch nie – und begehrt wie noch nie.

 

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Abwrackprämie bald auch für Häuser?

Für Gebäudesanierungen, die zu höherer Energieeffizienz und weniger CO2-Ausstoß führen sollen, hat die Bundesregierung bereits mehrere 100 Millionen Euro investiert. Doch sind diese Maßnahmen überhaupt sinnvoll? Der Geschäftsführer des Schleswig-Holsteiner Immobilienunternehmen Otto Stöben fordert jetzt Abriss statt Sanierung - und eine Abwrackprämie für alte Häuser.
 

altDas größte Problem der zahlreichen nach dem Zweiten Weltkrieg gebauten Häuser in Deutschland ist, dass sie den aktuellen energetischen Anforderungen nicht genügen. Oft führt auch eine aufwändige Sanierung nicht zu der gewünschten CO2-Einsparung. Es sei wenig sinnvoll, die Fassade zu erneuern, während das alte Mauerwerk bestehen bliebe, so Stöben. Deshalb fordert er eine Abwrackprämie für Häuser, die vor 1978 erbaut wurden und nicht unter Denkmalschutz stehen. Allein in Schleswig-Holstein treffe dies auf 80% aller Einfamilienhäuser zu.

 

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Häuslbauer setzen wegen der Krise den Rotstift an

In Zeiten der Krise sparen die heimischen Häuslbauer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Marktbeobachters Kreutzer Fischer & Partner. Gegenüber Herbst 2008 sei die Zahl der geplanten Bau- und Renovierungsvorhaben um 12 Prozent gesunken. 24 Prozent der Befragten gaben an, dass sich die Krise stark auf ihr Investitionsbudget auswirke und 39 Prozent wollen den Gürtel enger schnallen.
 

alt Demgegenüber stehen 37 Prozent, die trotz Konjunkturflaute keine Sparmaßnahmen vorhaben. Der Trend zum Sparen ziehe sich durch alle Schichten, einzig die Pensionisten zeigen sich krisenresistent und investieren mehr. Die Senioren seien nämlich nicht von Arbeitslosigkeit und Einkommensverlusten betroffen, lautet die Begründung.
 
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Mieten für Büroflächen brechen europaweit beispiellos ein

Auf der Büroimmobilien-Uhr von Jones Lang LaSalle ist es fünf nach zwölf: Auf fast allen Büroimmobilienmärkten Europas verzeichnet das Immobilienberatungsunternehmen einen nie dagewesenen Rückgang der Mieten und Einbruch des Umsatzvolumens.

 

altFast alle der 24 im Index erfassten Städte befinden sich auf der Skala nun im Bereich des „beschleunigten Mietpreisrückgangs“. Inbesondere Moskau und London hat es hart getroffen: in beiden Metropolen sanken die Mietpreise alleine im vergangenen Quartal um 28,6 Prozent bzw. um 21,1 Prozent. Auch die deutschen Städte Berlin, Frankfurt, Hamburg und München blieben von der Rezession nicht verschont und mussten Mietpreiseinbußen zwischen 2 und 5 Prozent hinnehmen.

 

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Nicolas Cage verkauft sein Schloss in Bayern

Hollywood-Star Nicolas Cage hat seinen Traum vom Schlossherrn in Bayern aufgegeben. Der Schauspieler hat Schloss Neidstein bei Etzelwang im Landkreis Amberg-Sulzbach wieder verkauft.
 

alt "Die ursprüngliche Planung des Neidstein-Projekts hat sich als nicht realisierbar herausgestellt", wird der Berater von Cage, Rechtsanwalt Konrad Wilfurth, im Online-Portal von mittelbayerische.de zitiert. Cage hatte das nahe Amberg gelegene Schloss mit 28 Zimmern 2006 gekauft und damals von der Architektur und dem riesengroßen Wald um das Gemäuer geschwärmt.
 
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Hausverlosung ist out, Dorf versteigern in

Nachdem das Verlosen von Häusern nicht den erhofften Erfolg gebracht hat, suchen Immobilienbesitzer offenbar nach neuen Vermarktungsstrategien für schwer an den Mann zu bringende Häuser. Ganz vorn dabei: Der Verkauf ganzer „Dörfer“.
 

altIn der Wirtschaftskrise achten die Menschen darauf, ihr Geld möglichst zusammenzuhalten. Der Konsum wird eingeschränkt, größere Investitionen nach hinten verschoben. Auch wenn eine Untersuchung ergeben hat, daß die Mehrheit der Immobilieninteressierten weiterhin an ihren Kaufplänen festhalten will, ist der Hauskauf bei den meisten auf der Prioritätenliste ein paar Plätze nach hinten gerutscht.
 

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Mieten werden nur noch alle zwei Jahre angehoben

Nächste Erhöhung erfolgt im April 2010
 

altNun ist es fix: Richtwertmieten werden künftig nur noch alle zwei Jahre erhöht und nicht wie bisher jährlich. Das hat der Nationalrat am Mittwochabend beschlossen. Richtwertmieten zahlt man meist im Altbau bei Mietverträgen, die nach dem 1. März 1994 abgeschlossen wurden. Betroffen sind 350.000 Haushalte in privaten Wohnhäusern sowie viele Mieter von Genossenschafts- und Gemeindewohnungen. Heuer wird ihre Miete nicht erhöht. Im April 2010 steigt sie dafür um die Inflationsrate von zwei Jahren.

 

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Wohnen ohne zu zahlen: Albtraum Mietnomade

Sie sind eloquent und freundlich, geben sich vermögend und unkompliziert. Andere kommen aus sozial schlechten Verhältnissen - die Rede ist von Mietnomaden. 
 

altBevor der Vertrag unterzeichnet wird, überwiegt das Schauspiel: Das große Auto, die vielen Handys, der gute Anzug - alles nur Show. Mietnomaden sind Profis der Täuschung und Enttäuschung. Das weiß auch Julius Rozner von der Hausverwaltung der Grazer Wohngenossenschaft Ennstal - Neue Heimat (kurz ENW). Nur zu oft muss er sich mit zahlungsunfähigen Mietern herumschlagen, auch wenn diese schon untergetaucht sind.
 

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