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Hauseigentümer sträuben sich gegen Energieausweise
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Umfrage: 70 Prozent der Immobilienwirtschaft gaben zwar "Gebäudepickerl" in Auftrag, zwei Drittel davon allerdings nur für einzelne Objekte und nicht für den gesamten Bestand.
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Die Vorlage eines Energieausweises bei Neuvermietung und Verkauf von Immobilien ist seit gut einem Jahr Pflicht. In der Praxis gibt es da allerdings noch große Unsicherheiten: Von 125 befragten Immobilientreuhändern und gemeinnützigen Bauträgern haben zwar bereits 70 Prozent die seit 1. Jänner 2009 gesetzlich vorgeschriebenen Berechnungen in Auftrag gegeben - zwei Drittel davon allerdings nur für einzelne Objekte und nicht für den gesamten Bestand, geht aus einer Studie der Forschungsgesellschaft für Wohnen, Bauen und Planen (FGW) hervor. Die Gebäudeeigentümer hätten sich "ausdrücklich dagegen ausgesprochen", gab der Großteil (43 Prozent) als Grund für die zögerliche Umsetzung an.
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