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ImmoZ: Kooperation mit Immobilien.net und wohnnet.at
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Die wesentliche Vereinfachung und Wartung von Online-Inseraten erfreut immer mehr Immobilienmakler.
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Graz. Das bereits 2002 gestartete Bemühen, alle wichtigen Online-Plattformen für Immobilien in die Makler-Software ImmoZ zu integrieren, ist abgeschlossen. Die mittels Openimmo-Standard betriebenen Schnittstellen zu Immobilien.net und wohnnet.at sind ab Februar 2010 offiziell allen ImmoZ-Nutzern zugänglich. Die Übertragung der Daten ist vorerst kostenlos. Durch die Kooperationen entfallen weitere Mehrfacheingaben und bescheren dem Immobilienmakler mehr Zeit fürs Wesentliche – die Vermarktung und Akquise. |
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Verwerten statt Verwalten
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Vielen Immobilienmaklern ist es ein Dorn im Auge – das Inserieren auf Plattformen. Grund: der Zeitaufwand, die Inserate zu schalten und sie noch dazu am aktuellsten Stand zu halten. Viele Makler konzentrieren sich deswegen auf die wesentlichen bzw. Gewinn bringendsten Plattformen. Viele andere Medien werden dadurch vernachlässigt oder gar nicht genutzt.
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Mit dem Start der Immobilienmakler Software ImmoZ (http://ImmoZ.net) vor ca. sieben Jahren wurde auch das Bemühen vorangetrieben, diesem Umstand entgegen zu wirken. „Es war von Anfang an unser Bemühen, unseren Kunden einerseits Zeit für die wesentlichen Dinge bei der Arbeit zu verschaffen, andererseits die Werbewirksamkeit zu erhöhen. Mit den neu gewonnenen Partnern Immobilien.net und wohnnet.at haben wir unser Ziel erreicht. Nämlich, alle wichtigen und relevanten Immobilien-Plattformen ohne zusätzlichen Zeitaufwand mit Informationen (Objektdaten) zu versorgen“, so Helmut Zauner, Abteilung Marketing und Vertrieb von ImmoZ.
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Um die Mietkosten zu senken, soll nach den Wünschen der Mietervereinigung die Maklerprovision auf den Vermieter umgewälzt werden und die Abschaffung der Vergebührung von Mietverträgen erfolgen.
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„Unser Motto war schon immer: Verwerten statt Verwalten. Administration ist wichtig, aber zu viel Administration kostet Zeit. Zeit, die einem dann beim Verwerten bzw. Akquirieren eben fehlt,“ so Zauner. Bereits beim Anlegen des Objektes haben ImmoZ-User die Möglichkeit, durch einen Klick zu bestimmen, wo das Objekt inseriert werden soll. Sämtliche Änderungen werden automatisch übernommen und täglich aktualisiert.
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| Quelle: ImmoZ |
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