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ImmoZ :: News
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ImmoZ: neue Kooperation mit ParkAndMore.at |
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App App Hurra! Parkscheine und Immobilien einfach via Handy
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Graz, Leibnitz. Die beiden innovativen steirischen Unternehmen parkandmore.at und ImmoZ.net sind eine Kooperation eingegangen. Erstmals können neben dem Zahlen von Parktickets für die Blaue und Grüne Zone auch Immobilien übers Handy abgerufen und "besichtigt" werden.
Parkandmore-User erhalten mit dieser "App" ein kostenfreies Angebot an interessanten Immobilien in ihrer Nähe, für Immobilien-Makler wurde eine kostenlose Schnittstelle eingerichtet. |
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Urteil: Mieter können Reparaturen auch selbst erbringen |
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Mieter dürfen übliche Schönheitsreparaturen wie das Streichen oder Tapezieren von Wänden in Eigenleistung erbringen und sich dabei auch von Bekannten helfen lassen. Mietvertragsklauseln, die dies ausschließen und Reparaturen von Fachfirmen fordern, sind unzulässig, wie der deutsche Bundesgerichtshof (BGH) heute in Karlsruhe entschied.
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Im zugrunde liegenden Fall hatte eine Wohnungsbaugesellschaft in München einen Mieter auf rund 7.000 Euro Schadenersatz verklagt, weil er sich geweigert hatte, Schönheitsreparaturen durch einen Fachbetrieb durchführen zu lassen. Im Mietvertrag hieß es dazu: "Der Mieter ist verpflichtet, die Schönheitsreparaturen...ausführen zu lassen".
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Rationale Motive dominieren beim Eigentumserwerb |
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Beim Eigentumserwerb spielen Fakten und rationale Überlegungen eine größere Rolle als emotionale Motive.
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Das ergab jetzt eine Studie, die das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Allianz AG durchführte. Eine gute Finanzierungsberatung ist heute gefragter als früher und längere Zinsbindung wichtiger als der kurzfristig niedrigste Zinssatz. Keine Mieterhöhungen, die Sicherheit, das Heim dauerhaft sein Eigen nennen zu können und die Freiheit, die Wohnung selbst zu verschönern und zu pflegen, anstatt mietvertraglich geforderte Schönheitsreparaturen durchzuführen: |
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Je älter die Wohnung, umso geringer die Miete |
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Mieter müssen je nach Vermietungstyp unterschiedlich stark in die Geldbörse greifen.
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Wien – Je älter eine Wohnung ist, desto weniger muss der Mieter bezahlen. Am niedrigsten sind die Mieten in gemeinnützigen Wohnungen, die vor 1945 errichtet wurden. 2008 betrug die Bruttomiete in diesem Segment 5,3 Euro pro m². Im privaten Altbestand lag die so genannte Wiedervermietungsmiete bei vor 1945 gebauten Wohnungen bei 7,4 Euro/m², bei Gemeindewohnungen lag die Miete bei 6,5 Euro/m².
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Wohnungen ohne Terrasse verkaufen sich schlechter |
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Der Markt verlangt nach Wohnungen mit Freiflächen - Bauträger und Architekten bauen kaum noch ohne diese.
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Für viele Städter ist eine Wohnung mit Terrasse, Loggia oder Balkon ein Traum, den sie sich meist später als früher verwirklichen. Und dann sollten es schon mehr als zwei Quadratmeter an einer Durchfahrtstraße sein. "Eine Wohnung ohne Freifläche bringen wir gar nicht an", sagt Herwig Koppitz von der gemeinnützigen Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Neues Leben. Dieser Trend habe sich in den vergangenen fünf Jahren verstärkt. Deshalb baut Neues Leben Wohnungsbauten ausschließlich mit Balkon, Loggia oder Terrasse.
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Wohnen: Mieten steigen verspätet - dafür kräftig |
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Deutschland: Boom bei Solarstrom |
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Solarstrom boomt: Die durch Photovoltaik erzeugte Strommenge hat im vergangenen Jahr erheblich zugenommen, auch ein hoher Anteil der EEG-Vergütung entfällt auf die Photovoltaik. Dennoch dominiert die Windkraft bei den erneuerbaren Energien, wie aus einer Statistik der Bundesnetzagentur hervorgeht.
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Die installierte Leistung von Photovoltaikanlagen hat 2009 laut den vorläufigen Zahlen der Bundesnetzagentur um 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr zugelegt. So stieg die Leistung der Anlagen von 6,0 Gigawatt im Jahr 2008 auf 9,8 Gigawatt im Jahr 2009. „Nach den uns vorliegenden Zahlen erfolgte im vergangenen Jahr ein erheblicher Zubau an Solaranlagen“ erklärte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, die Zahlen. |
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Promis vermieten ihre Villen: Luxusurlaub für Fans |
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Luxusanwesen von Prominenten gibt es nicht nur zu kaufen, gut betuchte Fans mit dem dennoch etwas schmaleren Budget können die Villen der Stars auch erstmal probewohnen, denn immer mehr VIPs vermieten ihre Villen nun auch.
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Wohnen wie die Stars – wer träumt davon nicht. In zahlreichen Fernsehsendungen präsentieren Prominente ihre quadratkilometergroßen Anwesen, die sie ihrem Status erst als angemessen empfinden, wenn mindestens acht Schlafzimmer vorhanden sind. Mitsamt hochmoderner technischer Ausstattung und Gärten in der Größe von Stadtparks lebt in solchen Villen, wer finanziell auf der mehr als sicheren Seite steht.
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Hauseigentümer sträuben sich gegen Energieausweise |
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Umfrage: 70 Prozent der Immobilienwirtschaft gaben zwar "Gebäudepickerl" in Auftrag, zwei Drittel davon allerdings nur für einzelne Objekte und nicht für den gesamten Bestand.
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Die Vorlage eines Energieausweises bei Neuvermietung und Verkauf von Immobilien ist seit gut einem Jahr Pflicht. In der Praxis gibt es da allerdings noch große Unsicherheiten: Von 125 befragten Immobilientreuhändern und gemeinnützigen Bauträgern haben zwar bereits 70 Prozent die seit 1. Jänner 2009 gesetzlich vorgeschriebenen Berechnungen in Auftrag gegeben - zwei Drittel davon allerdings nur für einzelne Objekte und nicht für den gesamten Bestand, geht aus einer Studie der Forschungsgesellschaft für Wohnen, Bauen und Planen (FGW) hervor. Die Gebäudeeigentümer hätten sich "ausdrücklich dagegen ausgesprochen", gab der Großteil (43 Prozent) als Grund für die zögerliche Umsetzung an.
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Maklerprovision in Österreich besonders hoch |
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Wohnungssuchende zahlen in Österreich im Europavergleich mit Abstand am meisten Maklerprovision. Laut einer Ifes-Erhebung im Auftrag der Arbeiterkammer sind bei Mietwohnungen im Schnitt 2.400 Euro und bei Eigentumswohnungen 5.400 Euro Provision zu bezahlen. Die Beratungsqualität ist laut AK hingegen oft ausgesprochen schlecht.
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Praktisch alle Immobilienmakler verlangen von Mieterinnen und Mietern die höchst mögliche Provision von drei Monatsmieten bei unbefristeten Mietwohnungen und zwei Monatsmieten bei bis zu drei Jahre befristeten Mietwohnungen. Bei den erhobenen Eigentumswohnungen wurde in drei Viertel der Fälle die Höchstprovision von drei Prozent des Kaufpreises plus 20 Prozent Umsatzsteuer verrechnet, so die AK. |
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AK Tirol: Wohnen muss billiger werden |
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Wohnen in Tirol wird ständig teurer. Im April dürften die Richtwertmieten neuerlich angehoben werden. Die Tiroler Arbeiterkammer kritisiert das und fordert gleichzeitig eine Wohnbauoffensive.
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Die nächste Belastungswelle rolle auf Tirol zu, sagt AK-Präsident Erwin Zangerl. Er fordert einen Stopp der geplanten Anhebung des Richtwerts. Ab April sollen die Richtwertmieten unter Berücksichtigung der Inflation von 2009 und 2010 jetzt gleich um rund 3,8 Prozent angehoben werden.
Dieser Richtwert beträgt für Tirol derzeit 5,77 Euro pro Quadratmeter. Allerdings liegen die tatsächlichen oft weit darüber.
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Mieter fuer 1,1 Mio. Quadratmeter Büros gesucht |
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Die Nachfrage nach neuen Büros sinkt und in Wien stehen so viele Büroflächen wie noch nie zur Vermarktung. Makler sind trotzdem zuversichtlich: Die Zeichen seien differenziert zu sehen.
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„Wir haben Büroflächen von mehr als einer Million Quadratmeter zur Vermarktung“, sagt Michael Zöchling, Chef der Maklerfirma BAR, die der UniCredit und der B&C Immobilienholding zu jeweils 50 Prozent gehört. Insgesamt habe Wien 1,1 Millionen Quadratmeter Leerstand. In diese Gesamterhebung seien kleinere Altbau-Flächen einbezogen sowie die großen, noch in Bau befindlichen Projekte, deren Vermarktung schon anläuft.
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AK kritisiert hohe Mieten in privaten Altbauten |
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Im Schnitt gehen 43 Prozent des Haushalts-Einkommens für die Miete drauf - Experte Köppl dazu: "Wohnen muss leistbar bleiben"
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Jüngere Arbeitnehmer-Haushalte, die in privaten Wiener Altbauwohnungen leben, sind durch die dortigen hohen Mieten überdurchschnittlich finanziell belastet. Während nämlich Mieter und Mieterinnen im österreichischen Durchschnitt 20 Prozent ihres Haushalts-Nettoeinkommens für das Wohnen ausgeben, sind es bei jenen 192 Haushalten, die für eine IFES-Studie befragt wurden, mit 43 Prozent mehr als das Doppelte. "Die Kosten für private Mietwohnungen drücken immer stärker auf die Geldbörse der Mieter", sagt Wohnpolitik-Experte Franz Köppl von der Wiener Arbeiterkammer, die die Studie beauftragt hatte.
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Günstige Wohnungen knapp - Notstand nicht ausgeschlossen |
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Linz. Oft wird dieser Tage vor einem "Wohnungsnotstand" gewarnt. Durch eine Verknappung könnten die Preise mittelfristig steigen, obwohl günstige Wohnungen mehr denn je gesucht sind.
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10.877 Personen suchen derzeit in Oberösterreich dringend eine Wohnung. Diesen „Primärbedarf“ hat die statistische Abteilung des Landes ermittelt. In der Zahl spiegeln sich die um Mehrfachnennungen bereinigten Wartelisten der gemeinnützigen Wohnbauträger. „Das sind nur Personen, die sich in den vergangenen zwei Jahren angemeldet haben“, sagt Heinz Mayer vom Büro des Wohnbaulandesrats Haimbuchner. |
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Immo-Verband kritisiert OGH-Urteil |
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Der Österreichischer Verband der Immobilientreuhänder (ÖVI) hat ein Urteil des Obersten Gerichtshofs (OGH) kritisiert, in dem dieser in Musterverträgen enthaltene Erhaltungspflichten des Mieters für unzulässig erklärt hat.
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Der OGH gebe damit dem Mieter im Teilanwendungsbereich des Mietrechtsgesetzes "einen Freibrief für einen sorglosen Umgang mit dem Mietgegenstand", kritisierte ÖVI-Geschäftsführer Anton Holzapfel. |
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OGH-Urteil stärkt Rechte von Mietern |
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Ein neues Urteil des Obersten Gerichtshofs stärkt die Rechte von Mieterinnen und Mietern im Teilanwendungsbereich des Mietrechtsgesetzes. In einem vom Verein für Konsumenteninformation geführten Verbandsverfahren ist es unter anderem um zu umfangreiche Wartungsarbeiten gegangen.
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Der VKI (Verein für Konsumentenschutz) hat im Auftrag des Konsumentenschutzministeriums gegen Vertragsklauseln geklagt, die ein professioneller Vermieter in seinen Verträgen mit Mietern verwendet. Vier von diesen Bestimmungen sind laut OGH (Obersten Gerichtshof) gesetzwidrig. |
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Wohnen im Westen am teuersten |
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Wohnen ist im Westen am kostspieligsten. Teuerster Ort ist Kitzbühel, teuerste Landeshauptstadt Innsbruck. Im Osten werden so hohe Preise nur in Wien und im "Speckgürtel" um Wien erreicht.
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Die größten Preissteigerungen bei Eigentumswohnungen verzeichneten 2009 Niederösterreich und das Burgenland (jeweils plus elf Prozent).
Am stärksten gefallen sind die Preise in Kärnten (minus sieben Prozent) und der Steiermark (minus fünf Prozent). |
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ImmoZ: Kooperation mit Immobilien.net und wohnnet.at |
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Die wesentliche Vereinfachung und Wartung von Online-Inseraten erfreut immer mehr Immobilienmakler.
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Graz. Das bereits 2002 gestartete Bemühen, alle wichtigen Online-Plattformen für Immobilien in die Makler-Software ImmoZ zu integrieren, ist abgeschlossen. Die mittels Openimmo-Standard betriebenen Schnittstellen zu Immobilien.net und wohnnet.at sind ab Februar 2010 offiziell allen ImmoZ-Nutzern zugänglich. Die Übertragung der Daten ist vorerst kostenlos. Durch die Kooperationen entfallen weitere Mehrfacheingaben und bescheren dem Immobilienmakler mehr Zeit fürs Wesentliche – die Vermarktung und Akquise. |
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Wiener bei Wohnungssuche pessimistisch |
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Wer in Wien wohnt, ist zufrieden. Das zeigt eine Studie der Mietervereinigung. Trotzdem wird dem Wohnungsmarkt nur wenig vertraut: Eine deutliche Mehrheit glaubt, dass sie derzeit keine geeignete oder finanzierbare Wohnung finden würde.
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Hohe Ansprüche und demnach hohe Preise: Diese Kombination macht den Wienerinnen und Wienern bei der Wohnungssuche zu schaffen. Demnach glauben 37 Prozent, dass es "nicht möglich" ist, gegebenenfalls am Markt eine ihren Ansprüchen genügende Wohnung zu finden. |
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In China könnte die nächste Immo-Blase platzen |
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Chinas Zentralbank warnt vor einer riesigen Spekulationsblase am Immobilienmarkt des Landes. Dies gleiche einer Zeitbombe, die das künftige Wachstum bedrohe.
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Chinas Zentralbank hat ein sofortiges Ende der Unterstützung für den Immobilienmarkt gefordert und vor einer massiven Blase gewarnt. Die ungezügelte Spekulation mit Immobilien gleiche einer Zeitbombe, die das künftige Wachstum bedrohe, hieß es am Montag in einem Meinungsartikel in der "Financial News", die von der Notenbank herausgegeben wird. "Wenn China seine Förderung nicht zurückfährt, könnten die Preise und der Markt außer Kontrolle geraten."
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